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TRAUMAINTEGRATION

Als Mensch kann man viel aushalten. Körperlich und auch seelisch. Dazu kommt, dass man doch funktionieren muss und es wohl gelacht wäre, wenn man damit nicht alleine fertig werden würde. Daher werden negative Emotionen gern unter den Teppich gekehrt oder sich das Ganze schön geredet. Damit ist es zwar oft nicht mehr sichtbar, aber es ist immer noch da.

Ein Gespräch macht immer Sinn, wenn du etwas erlebt oder gefühlt hast, das in diesem Moment für dich nicht in Ordnung war, du die Kontrolle über die Situation verloren hast und/oder du z.B. folgendes erleben musstest: 

  • rund um die Geburt (Kaiserschnitt, Saugglocken- und Zangengeburt, Früh-, Fehl- oder Totgeburt, besonders schnelle, langsame oder schmerzhafte Geburt)

  • körperliche oder sexuelle Gewalt 

  • lebensbedrohliche Erkrankungen

  • Unfälle

  • Zeuge bei einem Gewaltverbrechen / am Unfallort

  • Naturkatastrophe

  • Krieg

  • Tod naher Angehöriger

  • überraschende Trennung des Partners

SO KÖNNEN SICH BELASTUNGEN ÄUSSERN

DER HINTERGRUND DES GESPRÄCHS

  • Versagensgefühle

  • Trauer

  • emotionale Betäubung

  • Verlustgefühle

  • erhöhte Wachsamkeit

  • Schreckhaftigkeit

  • Schlafprobleme

  • Konzentrationsprobleme

  • (Wochenbett-)Depressionen

  • Angst- und Panikattacken

Hier kannst du mehr erfahren:

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Es geht dabei nicht darum, dass es richtig war was passiert ist.

Es geht darum, dass du es nicht mehr verändern kannst.

Was du aber verändern kannst sind deine Perspektive und deine Gefühle die du HEUTE über diese Erfahrung hast. Laura Malina Seiler

Carolin Andersch.JPG

KOOPERATIONSPARTNER

Diese tollen Menschen kann ich dir ergänzend wärmstens ans Herz legen.

Thomas Janisch.JPG
Roland Meyer.JPG
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